Dünnenbonus

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    Hier schreiben engagierte Laien. Soweit gesundheitliche Fragen erörtert werden, ersetzen die Beiträge und Schilderungen persönlicher und subjektiver Erfahrungen der Autoren keineswegs eine eingehende ärztliche Untersuchung und die fachliche Beratung durch einen Arzt, Therapeuten oder Apotheker! Bitte wendet Euch bei gesundheitlichen Beschwerden in jedem Fall an den Arzt Eures Vertrauens.

    • littlelady schrieb:



      dann dürftet ihr auch nicht die ganzen studien zitieren, die eurer übergewicht irgendwie rechtfertigt.
      .


      Ich wiederum fand diese Aussage recht... aussagekräftig, das bestätigt mir meine Vermutung, mit wem man es bei "LittleLady" zu tun hat.:cool:
    • ok, glauben wir den statistiken. die statistiken sagen, dass immer weniger männer rauchen, und dass immer mehr junge frauen rauchen. und das mit dem hauptmotiv der gewichtskontrolle. somit treibt sie den teufel mit dem belzebub aus.

      die gesellschaft übt bereits einen massiven druck aus, um auch dem letzten hauptschulabbrecher klar zu machen, dass er als dicker keine chance hat. er braucht keine erziehungsmaßnahmen von seiten der krankenkassen.


      fürs sozialsystem sind die raucher natürlich eine massive entlastung. so wenige jahre rente kassieren nur wenige gesellschaftliche gruppen.


      und, selbst wenn es stimmen sollte, dass übergewicht linear diabetes verursacht, wir wissen sicher, dass 95% der programme gegen adipositas direkt zu noch weiterer gewichtszunahme führen. ich finde es daher fahrlässig durch so ein "anreizsystem" die wahrscheinlichkeit, dass ein diabetes ausbricht noch zu steigern.

      und wenn die krankenkassen geld zu verteilen haben, würde ich mir boni für ärzte wünschen, die ihre ("unterschicht")patienten auf augenhöhe und verständlicher sprache beraten, und die bei problemen wie massivem übergewicht (aber auch bei vielen anderen chronischen störungen) die manchmal mühsame ursachen- und/oder behandlungssuche mit und nicht gegen ihre patienten führen.
      Lieben Gruß

      Rita
    • Rita schrieb:

      o

      und, selbst wenn es stimmen sollte, dass übergewicht linear diabetes verursacht, wir wissen sicher, dass 95% der programme gegen adipositas direkt zu noch weiterer gewichtszunahme führen. ich finde es daher fahrlässig durch so ein "anreizsystem" die wahrscheinlichkeit, dass ein diabetes ausbricht noch zu steigern.


      Vor alle dann, wenn die gängige Diätpraxis, oh Verzeihung Ernährungsumstellung der letzten Jahre eine Lowfat, highCarb- Sache war.

      Aber davon abgesehen, denke ich auch, dass man einer gut durchgeführten Statistik ruhig trauen kann, aber nur dann, wenn auch der richtige Test angewandt wird und das ist längst nicht in allen wissenschaftlichen Publikationen so.

      Schon gar nicht in der ich sehe es doch jeden Tag, ich kenne alle Daten, da braucht man nur gesunden Menschenverstand, das sind doch Tatsachen Statistik!

      Diese Art der Untersuchungen und Behauptungen gehen mir schon seit Jahren auf die Nerven.
    • babelfish schrieb:



      Aber davon abgesehen, denke ich auch, dass man einer gut durchgeführten Statistik ruhig trauen kann, aber nur dann, wenn auch der richtige Test angewandt wird und das ist längst nicht in allen wissenschaftlichen Publikationen so.

      Schon gar nicht in der ich sehe es doch jeden Tag, ich kenne alle Daten, da braucht man nur gesunden Menschenverstand, das sind doch Tatsachen Statistik!

      Diese Art der Untersuchungen und Behauptungen gehen mir schon seit Jahren auf die Nerven.


      genau. und wenn gut geführte langzeitstudien, wie nurses health, abweichungen vom erwarteten mainstream ergeben, was zb. den "gesunden bmi" betrifft, wird weiterhin mit biegen und brechen auf dem bestanden, was "eh jeder weiß". :stirn:
      Lieben Gruß

      Rita
    • littlelady schrieb:


      ja, ich war mal schlank, ja, ich wollte nie dick sein, ich hasse es, dass ich jetzt mehr auf den hüften hab, ich hasse es einfach.und ich würde alles tun, um es wieder loszuwerden.


      tja, um deinen selbsthass zu pflegen bist du hier falsch. warum probierst du es nicht in einem der zahllosen abnehmforen. da gibts für jeden geschmack etwas, low fat, low carb, low ventriculus...
      Lieben Gruß

      Rita
    • littlelady schrieb:



      und bezüglich des gewichts: ich weiß nicht, auf was ihr anspielen wollt, aber ich hasse es, wenn man sich für sein gewicht rechtfertigen will bzw es nötig und sich einzureden, dass es überhaupt nicht der gesundheit schadet.
      ja, ich war mal schlank, ja, ich wollte nie dick sein, ich hasse es, dass ich jetzt mehr auf den hüften hab, ich hasse es einfach.und ich würde alles tun, um es wieder loszuwerden.


      Vor lauter Selbsthaß hast Du offenbar nicht genau hingesehen. Hier ist niemand, der behauptet, dass ein hohes Gewicht nicht der Gesundheit schaden kann.

      Wir (ausnahmsweise pauschalisiere ich mal) sind aber der Ansicht, dass dick sein per se keine Erkrankung ist und deshalb auch nicht abgestraft gehört. Es gibt gesunde Dicke und kranke Schlanke, genauso wie umgekehrt.

      Eine Veranlagung für eine oder mehrere Krankheiten wird auch nicht bestraft. Selbst Menschen, die an Krankheiten leiden, die sie selbst verursacht haben, was man Dicken oft vorwirft, werden nicht betraft.

      Drogen- und Alkoholsüchtige gefährden ihre Gesundheit viel stärker als Dicke, und sind nicht mehr oder weniger schuld an ihrer Erkrankung als Dicke. Es gibt keinen Nicht-Süchtigen-Bonus (außer für Nikotin).

      Ohne Gummi po...en gefährdet die Gesundheit auch, ich habe aber noch keine Latex-Boni gesehen. Viel arbeiten, ganz schlecht, vor allem bei künstlichem Licht und wenig Bewegung, hat jemand schonmal eine Neonröhrenstrafe in Erwägung gezogen oder frische Luft-Prämien für Landbewohner? Alles Risikofaktoren, also warum die Dicken?

      Zum Thema Diabetes kann ich persönlich nur sagen, dass ich aus einer Familie von Diabetikern komme. Mein Vater und seine Geschwister haben den Diabetes etwa im selben Alter manifestiert wie ich (Anfang 30).

      Beide sind gertenschlank, eigentlich sogar zu dünn und meine Mutter (wurde erst mit 60 Diabetikerin) und ich sind dick. Und jetzt? Sollen meine Mutter und ich Strafen zahlen, mein Vater und seine Geschwister nicht, warum?

      Weil eine etwas schizophrene Gesellschaft das dicksein verteufelt? Oder weil jemand, der sich selbst nicht leiden kann Statistiken nach seinem Gutdünken auslegt.

      Und zum Thema Bildung sage ich nur soviel. Wer ein Universitätsstudium abgeschlossen hat und angeblich drei Jahre (zur Doktorarbeit?) im Labor gearbeitet hat, der keine unabhängige Meinung hat und von "Tatsachen" spricht, der immer noch nicht weiß, das Rohdaten vorurteilsfrei interpretiert werden müssen, nach allgemein gültigen naturwissenschaftlichen Regeln, mit angewandter, richtiger, passender Statistik und dass eine persönliche Meinung nicht reicht, über den kann man sich eigentlich nur aufregen.

      Vor allem dann, wenn diese Person immer noch nicht erkennt, dass Aussagen wie "ungebildete Masse" oder die noch bessere Erklärung "menschen mit geringem Bildungsabschluss, siehe Hauptschule bzw Leute, die keinen akademischen Abschluss vorweisen können", dermaßen arrogant sind, dass ich direkt einen Anti-arrogant-Bonus einführen möchte, da solche Leute permanent der Gefahr von üblen Schäden körperlicher Gewalt ausgesetzt sind.
    • littlelady schrieb:

      oh verzeihung, das wort "unterschicht" klingt zu sehr nach harz IV, ich meine aber damit, menschen mit geringem Bildungsabschluss, siehe Hauptschule bzw Leute, die keinen akademischen Abschluss vorweisen können.:-D


      meine Güte, du scheinst es aber nötig zu haben - Du könntest einem fast schon leid tun.

      Ansonsten zeigen deine Ausführungen, dass Du von wissenschaftlichen Studie und Statistiken null Ahnung hast...Immerhin ist dies mein tägliches Brot...
    • Ich persönlich sehe keinen wirklichen Unterschied zwischen einem Bonussystem und Strafzahlungen. Es kommt doch nur darauf an, wie hoch mal letztlich den Normalbetrag macht - letztlich kommt eben doch eine Strafe dabei herum.

      Grundsätzlich finde ich es nicht gut Menschen zu etwas zu nötigen, was "man" als vernünftiges Verhalten ansieht
      Gut finde ich Informationsangebote, die dann eine Entscheidungsfindung ermöglichen. Es scheint mir aber gefährlich, allgemeine Kriterien finanziell zu fördern.
      Kleines Beispiel - ich musste mich der Amtsarztprüfung unterziehen, um auf Lebenszeit verbeamtet zu werden. Mein Amtsarzt hat bei der ersten Prüfung (Beamte auf Probe) die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, dass er mich zum Abnehmen nötigen musste - Blutbild, Beweglichkeit etc - alles perfekt. Während des Abnehmens ist dann mein Harnsäurewert bedenklich gestiegen und ich habe Schmerzen in den Fingergelenken bekommen. Natürlich war der Grund, dass ich für die letzten Kilos noch mal vor Fristende richtig Gas geben musste und eine Eiweißdiät gemacht habe. Aber das könnte ja dann auch den Menschen einfallen, die Abnehmen, um Bonuspunkte zu bekommen.

      Ich finde es außerdem nicht in Ordnung, dass dünn sein damit als Leistung gesehen wird, die belohnenswert ist.
    • Hallooo, ich hatte ja den Beitrag eingestellt, ich finde es sehr engagiert und interressant,wie dazu Stellung genommen wird. Ich selber hatte noch dazu keine Meinung abgegeben. Nun, ich denke, das dieser Braten ganz fürchterlich stinkt. Niemand schenkt irgendjemanden irgendwas freiwillig, das gibt`s nicht, auf jeden Fall nicht bei solchen Organisationen und anderen Machtstrukturen. Es wird auf irgendeinem Wege kalkulatorisch hinten aufgeschlagen. Also man holt es dann doch bei den verfressenen Dicken, den bornierten Rauchern den ewig faulen Trimmmüden usw. Aber - neiiiin, das wird niemals offiziell gesagt. Da wird das soziale Schenkemäntelchen umgehängt, man meint es ja nur gut, das soll doch nur die Unwilligen mal einfach aufrappeln. Ist doch nur eine Sache des Willens, so wie auch ein Gegengutachter aus der NAZI-Zeit bei mir in langen Seiten reinschrieb. In diesen Zeiten des knappen Geldes ist das unglaublich gelogen- genauso wie bei vielen anderen Superangeboten! Und hier noch zusätzlich mit der perfiden Gesundheitsaufforderungen, der sogenannten selbsternannten Gutmenschen. Von diesen hab ich genug! Es wird sich nicht mit den eigentlichen Ursachen beschäftigt, ganz einfach wird die Schuldfrage institutionell in die Welt gesetzt. So, es ist amtlich, alle die keine Boni erhalten sind selbst schuld, dafür ist es doch klar , das diese zahlen müssen. Ist das nicht eine tolle Solidarität??? Und das geht sicher noch weiter, wenn dann irgendwann diese Uneinsichtigen mal Leistungen brauchen. Wozu denn? Sollen sie auch selber zahlen....... Endlich wissen wir-dick ist eine selber gemachte Sache, eine selbstverschuldete Eigen-Hinrichtung von faulen antisolidarischen Figuren. Sowas braucht die Solidargemeinschaft doch nicht bezahlen.... Nur: was ist dann nicht selbstverschuldet? Der Krebs, weil man nicht genügend Vorsorge betrieb, der Herzinfarkt, weil man ein zu stresshaftes Leben hatte, die MS, weil man nicht gesund aß????? Hey, was kann da man da sparen, endlich ist was gefunden, was die Staatshaushalte aufbessert..... Nun, da sprach ich vielleicht zu sarkastisch, aber dieses jetzt begonne Gedankengut der BONI ist der Weg dahin! Noch zu der Unterschicht-Diskussion - das finde ich ebenfalls entsetzlich! Das ist unwürdig und geht gar nicht! Menschen mit ABI oder einem Studium sind per se keine besseren Menschen, auch keine Klügeren, nur weil sie viel Scheine und Prüfungen absolvierten. Besonders das Darüberstellen Entwicklung, wenn ich da von Eliten höre wird mir übel! Da werden wieder mal Gutmenschen herangezüchtet, die dann über die anderen richten sollen. Diese sitzen doch schon in den Ausschüssen und Organisationen und agieren unmenschlich mit ihren Pseudowissen, um auszugrenzen. Herz,Liebe,Güte,Treue, Verantwortung,Mitmenschlichkeit u.ä. wird nicht gelehrt.Auch nicht das Leben - die kommen aus den Intelligenz-Hochburgen mit ihrem Elitedenken aus einer theoretischen Denkwelt! Und solche sollen sagen, wo`s langgeht? Neee!Niemals. Menschen, mit dem Herz am rechten Fleck findet man öfters aus den so benannten Unterschichten - der Bauer der selbst noch anpackt,der Arbeiter, der mit der Hacke im Bergwerk steht, die Kinderkrankenschwester, die um das Überleben ihrer Schutzbefohlenen kämpft, der Bergsenner, der im Kampf mit der Natur steht, die Menschen, die viel durchmachen mußten. Es gibt auch die emotionale Intelligenz, die schätze ich viel höher ein. Und natürlich ist Bildung wichtig, aber eben nicht alles -und : diese Oberschichten&amp wollen immer wieder nicht, das andere hochkommen.Schön unten lassen! Was diskutiert man wieder ? Hey, wir sollen doch an erster Stelle bei der Bildung sparen, dann bei den Kranken , dann bei den Sozialhilfeempfängern, supi, da holen wir wieder die Milliarden rein,große Klasse. Hm, möchte schließen!Im übrigen-hab selber studiert, aber hab Menschen mit Herz kaum in den Oberschichten gefunden!Ich weiß, wovon ich rede! Liebe Grüße,Ryana.
    • Ich habe diesen Thread mal aufgeräumt.

      Die Bildungsausfälle können hier weiter diskutiert werden und Ryanas Formatierungsprobleme hier.

      Hier bitte nur noch zum Ausgangsthema schreiben.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail. Daher habe ich die Funktion "Konversationen" für mich abgeschaltet. Wenn Ihr mich erreichen wollt, haltet bitte die Maus in der linken Spalte auf meinen Namen und klickt dann auf den Briefumschlag im sich öffnenden Fenster.
    • Meine Krankenkasse unterstützt gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Sportkurse etc. großzügig. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wie dick oder dünn oder sonstwie man ist.

      Ich halte das für ein gutes System, weil es JEDEM die Möglichkeit bietet, davon zu profitieren.

      Sonstige Boni gibt es nicht.
      Aus organisatorischen Gründen bevorzuge ich die Kommunikation per eMail. Daher habe ich die Funktion "Konversationen" für mich abgeschaltet. Wenn Ihr mich erreichen wollt, haltet bitte die Maus in der linken Spalte auf meinen Namen und klickt dann auf den Briefumschlag im sich öffnenden Fenster.
    • Martina schrieb:

      Meine Krankenkasse unterstützt gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Sportkurse etc. großzügig. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wie dick oder dünn oder sonstwie man ist.

      Ich halte das für ein gutes System, weil es JEDEM die Möglichkeit bietet, davon zu profitieren.

      Sonstige Boni gibt es nicht.


      Das ist bei meiner Krankenkasse auch so. Es gibt bei den Kassen doch sehr große Unterschiede.
    • Meine Korrektur

      Hallo -:hopps:meine Formatierung geht wieder -Klasse!

      So, jetzt stelle ich meinen nicht so gut lesbaren Beitrag - nun nur der Teil zu diesem Thema - nochmals ein :

      Hallooo:),

      ich hatte ja den Beitrag eingestellt, ich finde es sehr engagiert und interressant,wie dazu Stellung genommen wird. Ich selber hatte noch dazu keine Meinung abgegeben.

      Nun, ich denke, das dieser Braten ganz fürchterlich stinkt.


      Niemand schenkt irgendjemanden irgendwas freiwillig, das gibt`s nicht, auf jeden Fall nicht bei solchen Organisationen und anderen Machtstrukturen.

      Es wird auf irgendeinem Wege kalkulatorisch hinten aufgeschlagen. Also man holt es dann doch bei den "verfressenen Dicken", den " bornierten Rauchern" den "ewig faulen Trimmmüden" usw.
      Aber - neiiiin, das wird niemals offiziell gesagt.

      Da wird das soziale Schenkemäntelchen umgehängt, man meint es ja nur gut, das soll doch nur die Unwilligen mal einfach aufrappeln. Ist doch nur eine Sache des Willens, so wie auch ein Gegengutachter aus der NAZI-Zeit bei mir in langen Seiten reinschrieb.

      In diesen Zeiten des knappen Geldes ist das unglaublich gelogen- genauso wie bei vielen anderen Superangeboten!
      Und hier noch zusätzlich mit der perfiden Gesundheitsaufforderungen, der sogenannten selbsternannten Gutmenschen.
      Von diesen hab ich genug!
      Es wird sich nicht mit den eigentlichen Ursachen beschäftigt, ganz einfach wird die Schuldfrage institutionell in die Welt gesetzt. ---So, es ist amtlich, alle die keine Boni erhalten sind selbst schuld, dafür ist es doch klar , das diese zahlen müssen.
      Ist das nicht eine tolle Solidarität??? Und das geht sicher noch weiter, wenn dann irgendwann diese Uneinsichtigen mal Leistungen brauchen. Wozu denn? Sollen sie auch selber zahlen.......

      Endlich wissen wir-dick ist eine selber gemachte Sache, eine selbstverschuldete Eigen-Hinrichtung von faulen antisolidarischen Figuren. Sowas braucht die Solidargemeinschaft doch nicht bezahlen....

      Nur: was ist dann nicht selbstverschuldet? Der Krebs, weil man nicht genügend Vorsorge betrieb, der Herzinfarkt, weil man ein zu stresshaftes Leben hatte, die MS, weil man nicht gesund aß????? Hey, was kann da man da sparen, endlich ist was gefunden, was die Staatshaushalte aufbessert.....

      Nun, da sprach ich vielleicht zu sarkastisch, aber dieses jetzt begonne Gedankengut der BONI ist ein möglicher der Weg dahin!

      Ryana:mad:
    • Diese Unterstützungen der Kasse, wie Martina aufzeigt, ist was gänzlich anderes !
      Das verstehe ich unter Ermutigung, ganz anders als wie ich es erlebe mit diesen BONIS .
      Sport und Bewegung zu bezahlen oder Teilleistungen zu erbringen ist echt eine Lobestat.

      Denn dies ist egal bei welchem Befinden immer die beste Maßnahme.
      Und auch motivierend für die, die mit ihrem Geld sparsamst umgehen müßen.:applaus:
      Mit Gruß-Ryana