Aska
16.09.2005, 17:49
Harter Titel aber für mich ist es Inkompetenz - oder halt die mangelnde Kenntniss über die Auswirkungen der Psyche auf Asthma
2 Jahre bin ich jetzt bei ihm.
2 Jahre mit Höhen und Tiefen.
2 Jahre in denen die Lungenfunktion stabil ist - ein Umstand über den ich sehr stolz bin.
Aber. Diese Stabilität bringt auch Probleme mit sich. Am Tage bin ich stabil, und solange ich keine Alpträume habe muss ich mein Notfallspray auch nicht häufig nehmen.
So das ist aber der Knackpunkt: Ich habe fast jede Nacht Alpträume, ergo einen recht hohen Verbrauch für einen stabilen Asthmatiker.
Seit 2 Jahren führe ich die unterschiedlichsten Debatten mit meinem Lufa - bin bei ihm aber bisher geblieben weil er nicht über mein Übergewicht motzt (wehe wenn, dann soll er auch abnehmen).
Jetzt langts mir aber so langsam aber sicher.
Nach seiner Meinung verbrauche ich viel zu viel Notfallspray für einen stabilen Asthmatiker.
Wems was sagt: Ich habe 2 Packungen Apsomol-Verbrauch in 5-6 Monaten. Das ist nicht viel für mich - früher hatte ich das in 2 Monaten!!!
Er versteht den Verbrauch aber nicht da ich nunmal stabil bin und seit dem Tod von Mucki (meinem Meeri) auch allergiemässig besser drauf bin (muss z.B. das Allergiemittel nicht mehr täglich nehmen sondern wirklich nur bei Bedarf, bei Hausarbeit oder wenns draussen fliegt.............)
Ich bräuchte nen Lungenfacharzt der a) nicht über mein Gewicht mosert und b) der es kapiert das auch Alpträume einem einen Erstickungsanfall bringen können.
Der mir nicht sagt ich soll mich nicht so anstellen - so schlimm können die Träume nicht sein.
Dieser Lufa kennt meine Diagnose die auch in Gutachten sind, ich hab in meiner Verzweiflung ihm schon mal eins meinter Gutachten "vor die Nase geknallt" weil ich die Faxen alle hatte ihm jedesmal aufs neue zu erklären das er ja gerne mal eine Nacht in meiner Bude verbringen kann - mangels Türen wird er es hören wenn ich keuche.
Auch weiss er das ich seit fast 5 Jahren wegen der Diagnose in der Therapie bin, 6 Monate in der Klinik war wo ich 1 Erstickungsanfall wegen Überanstrengung hatte -wo nen Facharzt von einer benachbarten Klinik gerufen werden musste...........- (wurde in eine Walking-Fortgeschrittenen-Gruppe gesteckt mit fast null Kondition) und mehrere Erstickungsanfälle in der Nacht wegen Alpträume (die aber so in Griff zu bekommen waren)
Es gibt in Erlangen mehrere Ärzte - aber nur eine die mit Übergewicht klarkommt (nach meinem Wissen). Dummerweise fehlt bei der Frau nur noch die Brille, und ich habe meine Erzeugerin vor mir sitzen. Ergo kann ich das vergessen. Den einen ausserhalb soll okey sein - aber auch ab und an was zum Thema Übergewicht fallen lassen.
Ich habe trotz Übergewicht und Asthma eine Lungenfunktion zwischen 80 und 90% (solange es nicht neblig is). Die sollen mir nicht so kommen das mein Übergewicht schädlich ist....
Hat jemand zufällig einen Tipp eines Lufas in Fürth oder Nürnberg? Ich wäre echt dankbar für einen Tipp. So will ich das Ganze auf jeden Fall nicht weitermachen. Solange ich kein weiteres Rezept fürs Apsomol brauche kann ich den nächsten Termin im Dezember auch noch machen dort. Aber wehe ich brauch in 5-6 Monaten (oder noch eher, weil ist Winter also Nebelzeit im Anmarsch) nen Rezept dann gute Nacht.
Irgendwie hat diese Sache jetzt bei mir total ausgelöst das ich ihn loswerden will - so es möglich ist. Und so schnell wie möglich :-o
Es gibt so einiges da was komisch läuft - aber jetzt langt es mir. Ich kann doch auch nichts dafür das ich am Tage stabil bin und in der Nacht -wenn er geschlossen hat- kämpfe. Sollte vielleicht in Zukunft den Notarzt rufen damit ers glaubt (sorry Frustsatz) :ironie:
Lange Rede kurzer Sinn:
Gesucht wir ein Lungenfacharzt in Fürth oder Nürnberg der mit Übergewicht klarkommt und auch versteht das man auch mit stabilem Asthma wegen Alpträume einen höhren Notfall-Spray-Bedarf hat wie ein stabiler Asthmatiker es zu haben hat. Und der mir nicht wieder mit dem Satz kommt "sei doch alles nicht so schlimm und ich solle mich nicht so anstellen"
Viele Grüsse
Aska
2 Jahre bin ich jetzt bei ihm.
2 Jahre mit Höhen und Tiefen.
2 Jahre in denen die Lungenfunktion stabil ist - ein Umstand über den ich sehr stolz bin.
Aber. Diese Stabilität bringt auch Probleme mit sich. Am Tage bin ich stabil, und solange ich keine Alpträume habe muss ich mein Notfallspray auch nicht häufig nehmen.
So das ist aber der Knackpunkt: Ich habe fast jede Nacht Alpträume, ergo einen recht hohen Verbrauch für einen stabilen Asthmatiker.
Seit 2 Jahren führe ich die unterschiedlichsten Debatten mit meinem Lufa - bin bei ihm aber bisher geblieben weil er nicht über mein Übergewicht motzt (wehe wenn, dann soll er auch abnehmen).
Jetzt langts mir aber so langsam aber sicher.
Nach seiner Meinung verbrauche ich viel zu viel Notfallspray für einen stabilen Asthmatiker.
Wems was sagt: Ich habe 2 Packungen Apsomol-Verbrauch in 5-6 Monaten. Das ist nicht viel für mich - früher hatte ich das in 2 Monaten!!!
Er versteht den Verbrauch aber nicht da ich nunmal stabil bin und seit dem Tod von Mucki (meinem Meeri) auch allergiemässig besser drauf bin (muss z.B. das Allergiemittel nicht mehr täglich nehmen sondern wirklich nur bei Bedarf, bei Hausarbeit oder wenns draussen fliegt.............)
Ich bräuchte nen Lungenfacharzt der a) nicht über mein Gewicht mosert und b) der es kapiert das auch Alpträume einem einen Erstickungsanfall bringen können.
Der mir nicht sagt ich soll mich nicht so anstellen - so schlimm können die Träume nicht sein.
Dieser Lufa kennt meine Diagnose die auch in Gutachten sind, ich hab in meiner Verzweiflung ihm schon mal eins meinter Gutachten "vor die Nase geknallt" weil ich die Faxen alle hatte ihm jedesmal aufs neue zu erklären das er ja gerne mal eine Nacht in meiner Bude verbringen kann - mangels Türen wird er es hören wenn ich keuche.
Auch weiss er das ich seit fast 5 Jahren wegen der Diagnose in der Therapie bin, 6 Monate in der Klinik war wo ich 1 Erstickungsanfall wegen Überanstrengung hatte -wo nen Facharzt von einer benachbarten Klinik gerufen werden musste...........- (wurde in eine Walking-Fortgeschrittenen-Gruppe gesteckt mit fast null Kondition) und mehrere Erstickungsanfälle in der Nacht wegen Alpträume (die aber so in Griff zu bekommen waren)
Es gibt in Erlangen mehrere Ärzte - aber nur eine die mit Übergewicht klarkommt (nach meinem Wissen). Dummerweise fehlt bei der Frau nur noch die Brille, und ich habe meine Erzeugerin vor mir sitzen. Ergo kann ich das vergessen. Den einen ausserhalb soll okey sein - aber auch ab und an was zum Thema Übergewicht fallen lassen.
Ich habe trotz Übergewicht und Asthma eine Lungenfunktion zwischen 80 und 90% (solange es nicht neblig is). Die sollen mir nicht so kommen das mein Übergewicht schädlich ist....
Hat jemand zufällig einen Tipp eines Lufas in Fürth oder Nürnberg? Ich wäre echt dankbar für einen Tipp. So will ich das Ganze auf jeden Fall nicht weitermachen. Solange ich kein weiteres Rezept fürs Apsomol brauche kann ich den nächsten Termin im Dezember auch noch machen dort. Aber wehe ich brauch in 5-6 Monaten (oder noch eher, weil ist Winter also Nebelzeit im Anmarsch) nen Rezept dann gute Nacht.
Irgendwie hat diese Sache jetzt bei mir total ausgelöst das ich ihn loswerden will - so es möglich ist. Und so schnell wie möglich :-o
Es gibt so einiges da was komisch läuft - aber jetzt langt es mir. Ich kann doch auch nichts dafür das ich am Tage stabil bin und in der Nacht -wenn er geschlossen hat- kämpfe. Sollte vielleicht in Zukunft den Notarzt rufen damit ers glaubt (sorry Frustsatz) :ironie:
Lange Rede kurzer Sinn:
Gesucht wir ein Lungenfacharzt in Fürth oder Nürnberg der mit Übergewicht klarkommt und auch versteht das man auch mit stabilem Asthma wegen Alpträume einen höhren Notfall-Spray-Bedarf hat wie ein stabiler Asthmatiker es zu haben hat. Und der mir nicht wieder mit dem Satz kommt "sei doch alles nicht so schlimm und ich solle mich nicht so anstellen"
Viele Grüsse
Aska