Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Dünnenbonus
Wie ich in meinen vorherigen Bericht schrieb, bin ich ja privat krankenversichert.
Nun schrieb die AXA mir, das es ab sofort einen "Dünnenbonus" gibt , also BMI zwischen 18,5 und 25!
50 € im Jahr.
Auch für Nichtraucher gibt es 50 €.
Sowie : Sportabzeichen-Bonus,Primärarztbonus,Arzneimi ttelbonus und Bonus für ambulante Operationen.
Ich will das zunächst nicht kommentieren und bin gespannt, wie ihr das so empfindet und seht.
Mit lb.Grüßen,Ryana
:mad: Ich finde das unverschämt! Auch die Boni für wenig Arzneien und ambulante OPs UND für brave Vor-Sorge aller Art ... man wird indirekt zu bestimmten Verhaltensweisen (die sich natürlich samt und sonders auszahlen für die Kassen bzw. Ärzte) gezwungen ...
Würde ich eine Kasse kennen, die das alles nicht mit Boni unterstützt, wäre das ein Grund zum Wechseln für mich.
Hummelchen
06.05.2010, 13:37
Ich finde den Sinn solcher Boni auch mehr als fragwürdig - warum sollte ein schlanker, der vielleicht einen ungesunden Lebenswandel führt, evtl. sogar irgendwelche Zipperlein hat einen Bonus kriegen und ich dick aber mit super Blutwerten, niedrigem Blutdruck und gesund kriege keinen?
Finde ich ungerecht und wenig durchdacht...
Wer kontrolliert eigentlich, ob die "Nichtraucher" wirklich nicht rauchen...?
LG
Hummelchen
babelfish
06.05.2010, 16:27
Ich finde dieses Bonus-System besser als Strafbeiträge für Risikogruppen und ich glaube es gibt dann auch weniger böses Blut.
Ich habe mir das Bonusprogramm meiner KK, der TKK zu Gemüte geführt und bin überrascht, dass ich da auch mitmachen kann.
Punkte sammelt man in diesem Programm mit der Krebsvorsorge, Zahnreinigung, Zahnvorsorge, regelmässigen Impfungen, Sport in einem Verein oder Fitnessstudio, Gesundheitskurse.....
Da sind viele Dinge dabei, die ich seit Jahren regelmässig mache.
Also nicht nur für Dünne geeignet. Ich habe in diesem Bonussystem überhaupt keine Frage nach dem BMI gefunden.
Wahrscheinlich ist das von Krankenkasse zu Krankenkasse unterschiedlich, wie Ryana von ihrer KK geschildert hat.
Rotfuchs
07.05.2010, 09:21
Ich finde es beschämend für unsere so aufgeklärte und fortschrittliche Gesellschaft das immer noch mit Fingern auf übergewichtige Menschen gezeigt wird. Statt ihnen Hilfe zukommen zu lassen. Aber damit nicht genug. Dicke werden als immer um sich herum futternde und mit überfüllten Tellern dargestellt. Nur wer schlank ist (auch wenn krankhaft bedingt) ist angesehen und bekommt Bonie eingeräumt. Beim nachfragen bei der Krankenkasse bekommt man nur dobiose Diätprogramme angeboten. Ich selber habe schon unzählige ausprobiert. Vor einem Jahr habe ich erkannt das der Stoffwechsel mit der Gewichts-ab oder zunahme zu tuen hat. Jeder Stoffwechsel reagiert verschieden auf die Lebensmittel die man zu sich nimmt. So kann der eine Massen an Essen in sich hineinstopfen und bleibt dünn. Dagegen der andere, der nur das Tortenstück angucken braucht :-o und schon an Gewicht zunimmt. Die Diätwerbefuzzis bekommen ihre Taschen auch nicht voll genug und nutzen die Not der Menschen eiskalt aus. Aber damit nicht genug. Übergewichtige werden noch zusätzlich bestraft inden man sogenannte Aufschläge zu bezahlen hat. Auch ist es sehr schwer schöne und modische Kleidung in Übergrößen zu bekommen. Dann aber zum Extra-Preis :mad:. Es wird viel erzählt aber nur selten wirklich geholfen.
babelfish
07.05.2010, 09:36
Übergewichtige werden noch zusätzlich bestraft inden man sogenannte Aufschläge zu bezahlen hat.
Genau deswegen finde ich das o.e. Bonus-System nicht schlecht. Denn damit werden einzelne Gruppen nicht abgestraft und müssen mehr zahlen.
littlelady
21.05.2010, 15:36
verstehen kann ich euren ärger. ich kann euch aber aus eigener berufserfahrung berichten, dass ein starker zusammenhang zwischen z.b. diabetes und adipositas besteht.(krankenkasse, namen möchte ich nich nennen) versteht mich nicht falsch, ich bin auch etwas moppelig, aber aus meinen erfahrungen weiß ich, dass ca. 80 % der versicherten mit diabetes typ 2 als nebendiagnose irgendwanneinmal adipositas diagnostiziert bekamen. natürlich gibt es auch gesunde dicke, das will ich ja auch nicht bestreiten, aber bei einigen chronischen erkrankungen wird leider ganz eindeutig die co-morbidität mit adipositas ersichtlich.
das sind einfach leider fakten.
auch wenn ich zutiefst verurteile, wenn ärzte jede etwas proppere person gleich niedermachen. das geht einfach gar nicht, das ist nicht zu rechtfertigen.aber den zusammenhang zwischen übergewicht und einigen erkrankungen kann ich nicht leugnen.im kollektiv gibt es diesen zusammenhang einfach.
Kanarienvogel
21.05.2010, 18:24
verstehen kann ich euren ärger. ich kann euch aber aus eigener berufserfahrung berichten, dass ein starker zusammenhang zwischen z.b. diabetes und adipositas besteht.(krankenkasse, namen möchte ich nich nennen) versteht mich nicht falsch, ich bin auch etwas moppelig, aber aus meinen erfahrungen weiß ich, dass ca. 80 % der versicherten mit diabetes typ 2 als nebendiagnose irgendwanneinmal adipositas diagnostiziert bekamen. natürlich gibt es auch gesunde dicke, das will ich ja auch nicht bestreiten, aber bei einigen chronischen erkrankungen wird leider ganz eindeutig die co-morbidität mit adipositas ersichtlich.
das sind einfach leider fakten.
auch wenn ich zutiefst verurteile, wenn ärzte jede etwas proppere person gleich niedermachen. das geht einfach gar nicht, das ist nicht zu rechtfertigen.aber den zusammenhang zwischen übergewicht und einigen erkrankungen kann ich nicht leugnen.im kollektiv gibt es diesen zusammenhang einfach.
Na wenn du bei einer Krankenkasse arbeitest, musst du es ja wissen...
Einerseits Boni fürs Dünnsein wegen möglicher Folgeerkrankungen des Übergewichts wie Diabetes, andererseits für Diabetiker seitens der Ärzteschaft kaum mehr eine Empfehlung vernünftiger Lebensführung: Auch völlig unvernünftige Mengen an Süßigkeiten sind heute bei Diabetes jederzeit möglich und gelten als "Lebensqualitätsaufwertung"; ein Überschuss an Zucker in der Ernährung kann dann ja jederzeit weggespritzt werden - was als Fortschritt der Medizin gefeiert wird ... Ein Schelm, der da die Kassen der Pharmahändler klingeln hört ...
Sorry, aber das ist eine Logik, die zum Himmel schreit.
babelfish
21.05.2010, 22:24
.aber den zusammenhang zwischen übergewicht und einigen erkrankungen kann ich nicht leugnen.im kollektiv gibt es diesen zusammenhang einfach.
Selbst wenn das so ist, wieso berechtigt das zu Sonderabgaben?
Müssen Raucher mehr zahlen, oder Nichtsportler, Sportler oder Autofahrer (schließlich gibt es eindeutige Hinweise darauf, dass bestimmte Krankheiten mit mangelnder Bewegung zu tun haben), Untergewichtige, Depressive, Fabrikarbeiter, Wechselschichtarbeiter, Lehrer, sehr große Menschen oder Rothaarige mit Sommersprossen?
Nein? Und das aus gutem Grund!
littlelady
25.05.2010, 11:47
warum nicht? ich verstehe euer problem nicht ganz.
es gibts doch auch bonuspunkte o.ä. für die teilnahme an sportkursen oder nicht-raucher programmen etc.
das wäre dann eine diskriminierung für nicht-sportler und nicht-raucher; eurer argumentation zur folge.dann müsste ich mich jetzt auch deshalb aufregen.
schlimmer wäre es doch, wenn raucher oder dicke direkt mehr zahlen müssen. wo ist das problem?? solange man keine "abzüge" bekommt, ist das doch komplett egal.bei sportlicher aktivität oder vorsorgeuntersuchungen etc. bonuspunkte zu bekommen ist doch gut. ein gesundheitsbewusster mensch wird so angereizt, mehr für seine gesundheit zu tun.jemand, der es nicht macht,wird dadurch ja nicht bestraft.er bekommt nur einfach "nix"( bonuspunkte etc.) dafür.
da sind dicke ein bisschen zu empfindlich bezüglich ihres gewichtes. wenn man mit sich zufrieden ist, kann einen sowas doch wirklich nicht ärgern.
na und..dann mach ich halt sportkurse oder vorsorgeuntersuchungen, dann kann ich mir genauso aus dem bonusprogramm schöne artikel aussuchen,meine güte, so schlimm ist das doch wirklich nicht.
littlelady
25.05.2010, 11:53
@Ryana
ich persönlich kenne nur krankenkassen ( u.a. meine), bei der man für nicht-rauchen etc nichts bekommt. also keine zugeld für "normalgewicht" oder "nicht-rauchen".
ich persönlich finde das voll ok, da ich selbst nicht-raucher bin.meine güte, warum nicht.rauchen verursacht nun mal ne menge an krankheiten, sterben alle ca 20 jahre früher, wenn nicht sogar mehr ;-)
das soll eine art anreiz ,um aufzuhören.
wie gesagt; rauchen ist einfach eine scheiß sache, weil raucher auch die inkompetentesten patienten mit der geringsten compliance sind. allein die todesfälle durch COPD..es wäre so viel vermeidbar
littlelady
25.05.2010, 11:54
@Brit: es gibt ne menge diabetesschulungen, siehe DMP Diabetes. einfach erkundigen, da gibts einiges
@Brit: es gibt ne menge diabetesschulungen, siehe DMP Diabetes. einfach erkundigen, da gibts einiges
Ich selbst finde die LOGI-Methode gut bei Diabetes, hab mich schon schlau gemacht.
sombra_blanca
25.05.2010, 15:44
Ich würde sagen, littlelady, dass der Punkt, weshalb dieses Thema kontrovers diskutiert wird, dass das Vorurteil dick=ungesund und dünn=gesund damit aufrechterhalten wird.
Ich würde sagen, littlelady, dass der Punkt, weshalb dieses Thema kontrovers diskutiert wird, dass das Vorurteil dick=ungesund und dünn=gesund damit aufrechterhalten wird.
Ja, und außerdem werden mal wieder verschiedene falsche Schlussfolgerungen gezogen:
Erstens: Selbst wenn es einen Zusammenhang gibt zwischen Übergewicht und Diabetes (oder wahlweise anderen Erkrankungen), so heißt das noch nicht, dass Übergewicht Diabetes verursacht. Meines Wissens wird in der Wissenschaft noch diskutiert, ob es Faktoren im Hintergrund gibt, die für beides (und damit auch für die Korrelation zwischen beiden Erscheinungen) verantwortlich sind (z. B. genetische).
Und zweitens wird wieder mal davon ausgegangen, dass sich Übergewicht willentlich beeinflussen lässt und daher jeder, der Übergewicht hat, "selbst schuld" ist... :wand:
Vor diesem Hintergrund ist ein "Dünnenbonus" reine Diskriminierung.
Hummelchen
26.05.2010, 11:31
wie gesagt; rauchen ist einfach eine scheiß sache, weil raucher auch die inkompetentesten patienten mit der geringsten compliance sind.
Klasse, ich liebe solche Pauschalisierungen. :rolleyes:
Klar ist Rauchen scheiße...Aber schon mal dran gedacht, dass viele Raucher suchtkrank sind und deswegen nicht so einfach aufhören können?
Was deine anderen "Erkenntnisse" betrifft, kann ich nicht erkennen, dass sie rgendwie wissenschaftlich begründet sind.
So ist z.B unbestritten bekannt, dass ein Großteil der Typ II Diabetiker auch adipös ist - über die genauen Zusammenhänge weiß man aber momentan noch gar nicht so viel - man ist sich nicht mal sicher wer hier "Huhn" und wer "Ei" ist.
LG
Hummelchen
littlelady
26.05.2010, 13:22
naja also bitte.lassen wir mal diabetes typ 1 beiseite.
was den typ 2 betrifft ist es doch wohl so, dass viele adipös schon vorher waren und sich diabetes erst später manifestiert.
@Hummelchen: ich kann mir eine solche pauschalisierung erlauben, da ich die statistiken kenne, du dagegen nicht. kaum einer hat einblick in diese krankheitsassoziierten daten.
zudem hat sich das rauchverhalten verändert, früher haben eher reichere, die oberschicht geraucht, jetzt hat sich das rauchverhalten in die unterschicht/ ungebildete masse verschoben.das sind einfach fakten.
vielleicht mag die mangelnde compliance nicht auf dich zutreffen,falls du rauchen solltest, aber bei der MEHRHEIT trifft dies nun mal zu. ausnahmen gibt es immer, aber stellen eine so kleine minderheit dar, dass ich guten gewissens solche "pauschalisierenden" aussagen von mir geben kann :-)
Hummelchen
26.05.2010, 14:10
@Hummelchen: ich kann mir eine solche pauschalisierung erlauben, da ich die statistiken kenne, du dagegen nicht.
Guter Witz - ich bin in der Klinischen Forschung tätig! :-D
Was das Rauchen betrifft: ich rauche nicht - kenne aber Raucher, die nicht zu doof oder rentitent sind, sondern schlicht und ergreifend süchtig - und mehrfach versucht haben davon loszukommen.
Und jetzt bitte nicht den Allgemeinplatz mit der "Disziplin" bemühen - den bekomme ich als dicke Frau schon zu genüge zu hören...
MissSilver
26.05.2010, 14:12
Ach wirklich, da kennt "wer" alle Statistiken. Trau keiner Statistik, die Du nicht selber "gefälscht" hast. Tut mir leid, aber das sind wirklich keine Argumente, die mich überzeugen können.
Schon mal davon gehört. dass Diabetes II vielleicht Übergewicht verursacht, und nicht vom Übergewicht kommt? Wie auch Hummelchen schon erwähnt hat, niemand weiß wer "Huhn" und wer "Ei" ist.
Und ich habe zu Rauchen aufgehört (und glaube mir, ich bin ganz schön (ein)gebildet)), ich weiß wie schwer das ist. Und welche "Fakten" sind das, die behaupten Rauchen hat sich in die Unterschicht verlagert?
Das sind doch Stammtischparolen, sonst nichts.
Falls es noch jemandem so geht wie mir:
"Compliance: Einhaltung von Verhaltensmaßregeln, Gesetzen und Richtlinien durch Patienten" (Quelle: Wikipedia)
(Ich persönlich finde einen Thread lesbarer, in dem ich nicht den Fachjargon der jeweiligen Berufsgruppe nachschlagen muß ...)
babelfish
26.05.2010, 18:17
@Hummelchen: ich kann mir eine solche pauschalisierung erlauben, da ich die statistiken kenne, du dagegen nicht. kaum einer hat einblick in diese krankheitsassoziierten daten.
zudem hat sich das rauchverhalten verändert, früher haben eher reichere, die oberschicht geraucht, jetzt hat sich das rauchverhalten in die unterschicht/ ungebildete masse verschoben.das sind einfach fakten.
Das ist ja interessant, Du kennst nicht nur alle Statistiken, Du bekommst auch mit den Krankendaten auch alle Daten über die Bildung der Versicherungsnehmer?
Welche Studien hast du denn mit diesen Daten gemacht, welche statistische Auswertung hast Du denn benutzt oder gelesen?
Sind die Studien geprüft und veröffentlicht oder hast Du bloß hundert Akten gelesen und deine Vorurteile bestätigt?
Tut mir leid, aber Deine Aussagen disqualifizieren Dich meiner Meinung nach für eine solche Diskussion. du hast von Forschung und Statistik keine Ahnung.
littlelady
26.05.2010, 19:06
@babelfisch:
ich denke nicht, dass du bei einer versicherung arbeitest. die haben alle daten von dir, beruf, wo und wann du wo wie lange gearbeitest hast. der arbeitnehmer muss dich ja anmelden. wenn ihr wüsstet, was die wissen :-D
würden manche schreiend in eine kreissäge laufen :-)
mehr sag ich dazu nicht......is ja klar, dass der ottonormalverbraucher kein einblick in diese dinge hat.
und wegen den statistiken und forschung; ich habe selbst ein naturwissenschaftliches studium hinter mir mit 3 jahren labor etc... und mache jetzt etwas im gesundheits/krankenhauswesen.da bekommt man einblicke und erfahrungswerte, die dem normalen definitiv verborgen bleiben.
und dieser blöde satz: glaube keiner studie, die du nicht selbst gefälscht hat, geht mir tiertisch auf den keks.dann dürftet ihr auch nicht die ganzen studien zitieren, die eurer übergewicht irgendwie rechtfertigt. das könnte ich von solchen dann nämlich genauso gehaupten.
[langes Zitat ohne Quellenangabe gelöscht => bitte Forenregel 4 beachten]
schau dir bitte alleine den Raucheranteil auf den Hauptschulen an....
z.b.:
http://www.who-nichtrauchertag.de/pdf/FactDKFZ04.pdf
Ist ja auch logisch, Menschen mit Berufen mit hohem Frustrationsrate sind anfälliger für Suchtmittel.
babelfish
26.05.2010, 20:32
@babelfisch:
ich denke nicht, dass du bei einer versicherung arbeitest. die haben alle daten von dir, beruf, wo und wann du wo wie lange gearbeitest hast. der arbeitnehmer muss dich ja anmelden. wenn ihr wüsstet, was die wissen :-D
würden manche schreiend in eine kreissäge laufen :-)
mehr sag ich dazu nicht......is ja klar, dass der ottonormalverbraucher kein einblick in diese dinge hat.
und wegen den statistiken und forschung; ich habe selbst ein naturwissenschaftliches studium hinter mir mit 3 jahren labor etc... und mache jetzt etwas im gesundheits/krankenhauswesen.da bekommt man einblicke und erfahrungswerte, die dem normalen definitiv verborgen bleiben.
Also ich bin selbst in der Forschung tätig und denke, dass Du nach einem naturwissenschaftlichen Studium eigentlich mehr über Statistik und Auswertung von Daten wissen müßtest.
Zumindest soviel, dass der Beruf oder auch der Schulabschluss nichts über die Bildung einer Person aussagen. Mal abgesehen davon, dass ich es mehr als unverschämt finde Menschen ohne Abitur als ungebidete Masse abzutun. Das hat mich an deiner Aussage am meisten gestört.
Und noch was zu Rauchen in der Hauptschule. Leider finde ich die Studie im Moment nicht, aber wenn, reiche ich den Link nach. Es gibt durchaus Untersuchungen dazu, dass Hauptschüler behaupten mehr zu rauchen als Gymnasiasten, aber in dieser Studie wurde gezeigt, dass Gymnasiasten das Rauchen und den Konsum von Drogen eher verschweigen, während einige Hauptschüler behaupten sie würden rauchen und trinken, obwohl sie es nicht tun.
So ähnlich wie Du vermutlich keine 17jährigen Jungfrauen (-männer) findest, obwohl es sie definitiv gibt.
Kanarienvogel
26.05.2010, 21:14
dann dürftet ihr auch nicht die ganzen studien zitieren, die eurer übergewicht irgendwie rechtfertigt.
.
Ich wiederum fand diese Aussage recht... aussagekräftig, das bestätigt mir meine Vermutung, mit wem man es bei "LittleLady" zu tun hat.:cool:
MissSilver
26.05.2010, 21:23
Ich wiederum fand diese Aussage recht... aussagekräftig, das bestätigt mir meine Vermutung, mit wem man es bei "LittleLady" zu tun hat.:cool:
Da muss ich Dir zustimmen
ok, glauben wir den statistiken. die statistiken sagen, dass immer weniger männer rauchen, und dass immer mehr junge frauen rauchen. und das mit dem hauptmotiv der gewichtskontrolle. somit treibt sie den teufel mit dem belzebub aus.
die gesellschaft übt bereits einen massiven druck aus, um auch dem letzten hauptschulabbrecher klar zu machen, dass er als dicker keine chance hat. er braucht keine erziehungsmaßnahmen von seiten der krankenkassen.
fürs sozialsystem sind die raucher natürlich eine massive entlastung. so wenige jahre rente kassieren nur wenige gesellschaftliche gruppen.
und, selbst wenn es stimmen sollte, dass übergewicht linear diabetes verursacht, wir wissen sicher, dass 95% der programme gegen adipositas direkt zu noch weiterer gewichtszunahme führen. ich finde es daher fahrlässig durch so ein "anreizsystem" die wahrscheinlichkeit, dass ein diabetes ausbricht noch zu steigern.
und wenn die krankenkassen geld zu verteilen haben, würde ich mir boni für ärzte wünschen, die ihre ("unterschicht")patienten auf augenhöhe und verständlicher sprache beraten, und die bei problemen wie massivem übergewicht (aber auch bei vielen anderen chronischen störungen) die manchmal mühsame ursachen- und/oder behandlungssuche mit und nicht gegen ihre patienten führen.
babelfish
26.05.2010, 22:38
o
und, selbst wenn es stimmen sollte, dass übergewicht linear diabetes verursacht, wir wissen sicher, dass 95% der programme gegen adipositas direkt zu noch weiterer gewichtszunahme führen. ich finde es daher fahrlässig durch so ein "anreizsystem" die wahrscheinlichkeit, dass ein diabetes ausbricht noch zu steigern.
Vor alle dann, wenn die gängige Diätpraxis, oh Verzeihung Ernährungsumstellung der letzten Jahre eine Lowfat, highCarb- Sache war.
Aber davon abgesehen, denke ich auch, dass man einer gut durchgeführten Statistik ruhig trauen kann, aber nur dann, wenn auch der richtige Test angewandt wird und das ist längst nicht in allen wissenschaftlichen Publikationen so.
Schon gar nicht in der ich sehe es doch jeden Tag, ich kenne alle Daten, da braucht man nur gesunden Menschenverstand, das sind doch Tatsachen Statistik!
Diese Art der Untersuchungen und Behauptungen gehen mir schon seit Jahren auf die Nerven.
Aber davon abgesehen, denke ich auch, dass man einer gut durchgeführten Statistik ruhig trauen kann, aber nur dann, wenn auch der richtige Test angewandt wird und das ist längst nicht in allen wissenschaftlichen Publikationen so.
Schon gar nicht in der ich sehe es doch jeden Tag, ich kenne alle Daten, da braucht man nur gesunden Menschenverstand, das sind doch Tatsachen Statistik!
Diese Art der Untersuchungen und Behauptungen gehen mir schon seit Jahren auf die Nerven.
genau. und wenn gut geführte langzeitstudien, wie nurses health, abweichungen vom erwarteten mainstream ergeben, was zb. den "gesunden bmi" betrifft, wird weiterhin mit biegen und brechen auf dem bestanden, was "eh jeder weiß". :stirn:
ja, ich war mal schlank, ja, ich wollte nie dick sein, ich hasse es, dass ich jetzt mehr auf den hüften hab, ich hasse es einfach.und ich würde alles tun, um es wieder loszuwerden.
tja, um deinen selbsthass zu pflegen bist du hier falsch. warum probierst du es nicht in einem der zahllosen abnehmforen. da gibts für jeden geschmack etwas, low fat, low carb, low ventriculus...
babelfish
26.05.2010, 23:39
und bezüglich des gewichts: ich weiß nicht, auf was ihr anspielen wollt, aber ich hasse es, wenn man sich für sein gewicht rechtfertigen will bzw es nötig und sich einzureden, dass es überhaupt nicht der gesundheit schadet.
ja, ich war mal schlank, ja, ich wollte nie dick sein, ich hasse es, dass ich jetzt mehr auf den hüften hab, ich hasse es einfach.und ich würde alles tun, um es wieder loszuwerden.
Vor lauter Selbsthaß hast Du offenbar nicht genau hingesehen. Hier ist niemand, der behauptet, dass ein hohes Gewicht nicht der Gesundheit schaden kann.
Wir (ausnahmsweise pauschalisiere ich mal) sind aber der Ansicht, dass dick sein per se keine Erkrankung ist und deshalb auch nicht abgestraft gehört. Es gibt gesunde Dicke und kranke Schlanke, genauso wie umgekehrt.
Eine Veranlagung für eine oder mehrere Krankheiten wird auch nicht bestraft. Selbst Menschen, die an Krankheiten leiden, die sie selbst verursacht haben, was man Dicken oft vorwirft, werden nicht betraft.
Drogen- und Alkoholsüchtige gefährden ihre Gesundheit viel stärker als Dicke, und sind nicht mehr oder weniger schuld an ihrer Erkrankung als Dicke. Es gibt keinen Nicht-Süchtigen-Bonus (außer für Nikotin).
Ohne Gummi po...en gefährdet die Gesundheit auch, ich habe aber noch keine Latex-Boni gesehen. Viel arbeiten, ganz schlecht, vor allem bei künstlichem Licht und wenig Bewegung, hat jemand schonmal eine Neonröhrenstrafe in Erwägung gezogen oder frische Luft-Prämien für Landbewohner? Alles Risikofaktoren, also warum die Dicken?
Zum Thema Diabetes kann ich persönlich nur sagen, dass ich aus einer Familie von Diabetikern komme. Mein Vater und seine Geschwister haben den Diabetes etwa im selben Alter manifestiert wie ich (Anfang 30).
Beide sind gertenschlank, eigentlich sogar zu dünn und meine Mutter (wurde erst mit 60 Diabetikerin) und ich sind dick. Und jetzt? Sollen meine Mutter und ich Strafen zahlen, mein Vater und seine Geschwister nicht, warum?
Weil eine etwas schizophrene Gesellschaft das dicksein verteufelt? Oder weil jemand, der sich selbst nicht leiden kann Statistiken nach seinem Gutdünken auslegt.
Und zum Thema Bildung sage ich nur soviel. Wer ein Universitätsstudium abgeschlossen hat und angeblich drei Jahre (zur Doktorarbeit?) im Labor gearbeitet hat, der keine unabhängige Meinung hat und von "Tatsachen" spricht, der immer noch nicht weiß, das Rohdaten vorurteilsfrei interpretiert werden müssen, nach allgemein gültigen naturwissenschaftlichen Regeln, mit angewandter, richtiger, passender Statistik und dass eine persönliche Meinung nicht reicht, über den kann man sich eigentlich nur aufregen.
Vor allem dann, wenn diese Person immer noch nicht erkennt, dass Aussagen wie "ungebildete Masse" oder die noch bessere Erklärung "menschen mit geringem Bildungsabschluss, siehe Hauptschule bzw Leute, die keinen akademischen Abschluss vorweisen können", dermaßen arrogant sind, dass ich direkt einen Anti-arrogant-Bonus einführen möchte, da solche Leute permanent der Gefahr von üblen Schäden körperlicher Gewalt ausgesetzt sind.
Hummelchen
27.05.2010, 08:33
oh verzeihung, das wort "unterschicht" klingt zu sehr nach harz IV, ich meine aber damit, menschen mit geringem Bildungsabschluss, siehe Hauptschule bzw Leute, die keinen akademischen Abschluss vorweisen können.:-D
meine Güte, du scheinst es aber nötig zu haben - Du könntest einem fast schon leid tun.
Ansonsten zeigen deine Ausführungen, dass Du von wissenschaftlichen Studie und Statistiken null Ahnung hast...Immerhin ist dies mein tägliches Brot...
wollmaus
27.05.2010, 09:32
Ich persönlich sehe keinen wirklichen Unterschied zwischen einem Bonussystem und Strafzahlungen. Es kommt doch nur darauf an, wie hoch mal letztlich den Normalbetrag macht - letztlich kommt eben doch eine Strafe dabei herum.
Grundsätzlich finde ich es nicht gut Menschen zu etwas zu nötigen, was "man" als vernünftiges Verhalten ansieht
Gut finde ich Informationsangebote, die dann eine Entscheidungsfindung ermöglichen. Es scheint mir aber gefährlich, allgemeine Kriterien finanziell zu fördern.
Kleines Beispiel - ich musste mich der Amtsarztprüfung unterziehen, um auf Lebenszeit verbeamtet zu werden. Mein Amtsarzt hat bei der ersten Prüfung (Beamte auf Probe) die Hände über den Kopf zusammengeschlagen, dass er mich zum Abnehmen nötigen musste - Blutbild, Beweglichkeit etc - alles perfekt. Während des Abnehmens ist dann mein Harnsäurewert bedenklich gestiegen und ich habe Schmerzen in den Fingergelenken bekommen. Natürlich war der Grund, dass ich für die letzten Kilos noch mal vor Fristende richtig Gas geben musste und eine Eiweißdiät gemacht habe. Aber das könnte ja dann auch den Menschen einfallen, die Abnehmen, um Bonuspunkte zu bekommen.
Ich finde es außerdem nicht in Ordnung, dass dünn sein damit als Leistung gesehen wird, die belohnenswert ist.
Hallooo, ich hatte ja den Beitrag eingestellt, ich finde es sehr engagiert und interressant,wie dazu Stellung genommen wird. Ich selber hatte noch dazu keine Meinung abgegeben. Nun, ich denke, das dieser Braten ganz fürchterlich stinkt. Niemand schenkt irgendjemanden irgendwas freiwillig, das gibt`s nicht, auf jeden Fall nicht bei solchen Organisationen und anderen Machtstrukturen. Es wird auf irgendeinem Wege kalkulatorisch hinten aufgeschlagen. Also man holt es dann doch bei den verfressenen Dicken, den bornierten Rauchern den ewig faulen Trimmmüden usw. Aber - neiiiin, das wird niemals offiziell gesagt. Da wird das soziale Schenkemäntelchen umgehängt, man meint es ja nur gut, das soll doch nur die Unwilligen mal einfach aufrappeln. Ist doch nur eine Sache des Willens, so wie auch ein Gegengutachter aus der NAZI-Zeit bei mir in langen Seiten reinschrieb. In diesen Zeiten des knappen Geldes ist das unglaublich gelogen- genauso wie bei vielen anderen Superangeboten! Und hier noch zusätzlich mit der perfiden Gesundheitsaufforderungen, der sogenannten selbsternannten Gutmenschen. Von diesen hab ich genug! Es wird sich nicht mit den eigentlichen Ursachen beschäftigt, ganz einfach wird die Schuldfrage institutionell in die Welt gesetzt. So, es ist amtlich, alle die keine Boni erhalten sind selbst schuld, dafür ist es doch klar , das diese zahlen müssen. Ist das nicht eine tolle Solidarität??? Und das geht sicher noch weiter, wenn dann irgendwann diese Uneinsichtigen mal Leistungen brauchen. Wozu denn? Sollen sie auch selber zahlen....... Endlich wissen wir-dick ist eine selber gemachte Sache, eine selbstverschuldete Eigen-Hinrichtung von faulen antisolidarischen Figuren. Sowas braucht die Solidargemeinschaft doch nicht bezahlen.... Nur: was ist dann nicht selbstverschuldet? Der Krebs, weil man nicht genügend Vorsorge betrieb, der Herzinfarkt, weil man ein zu stresshaftes Leben hatte, die MS, weil man nicht gesund aß????? Hey, was kann da man da sparen, endlich ist was gefunden, was die Staatshaushalte aufbessert..... Nun, da sprach ich vielleicht zu sarkastisch, aber dieses jetzt begonne Gedankengut der BONI ist der Weg dahin! Noch zu der Unterschicht-Diskussion - das finde ich ebenfalls entsetzlich! Das ist unwürdig und geht gar nicht! Menschen mit ABI oder einem Studium sind per se keine besseren Menschen, auch keine Klügeren, nur weil sie viel Scheine und Prüfungen absolvierten. Besonders das Darüberstellen Entwicklung, wenn ich da von Eliten höre wird mir übel! Da werden wieder mal Gutmenschen herangezüchtet, die dann über die anderen richten sollen. Diese sitzen doch schon in den Ausschüssen und Organisationen und agieren unmenschlich mit ihren Pseudowissen, um auszugrenzen. Herz,Liebe,Güte,Treue, Verantwortung,Mitmenschlichkei t u.ä. wird nicht gelehrt.Auch nicht das Leben - die kommen aus den Intelligenz-Hochburgen mit ihrem Elitedenken aus einer theoretischen Denkwelt! Und solche sollen sagen, wo`s langgeht? Neee!Niemals. Menschen, mit dem Herz am rechten Fleck findet man öfters aus den so benannten Unterschichten - der Bauer der selbst noch anpackt,der Arbeiter, der mit der Hacke im Bergwerk steht, die Kinderkrankenschwester, die um das Überleben ihrer Schutzbefohlenen kämpft, der Bergsenner, der im Kampf mit der Natur steht, die Menschen, die viel durchmachen mußten. Es gibt auch die emotionale Intelligenz, die schätze ich viel höher ein. Und natürlich ist Bildung wichtig, aber eben nicht alles -und : diese Oberschichten& wollen immer wieder nicht, das andere hochkommen.Schön unten lassen! Was diskutiert man wieder ? Hey, wir sollen doch an erster Stelle bei der Bildung sparen, dann bei den Kranken , dann bei den Sozialhilfeempfängern, supi, da holen wir wieder die Milliarden rein,große Klasse. Hm, möchte schließen!Im übrigen-hab selber studiert, aber hab Menschen mit Herz kaum in den Oberschichten gefunden!Ich weiß, wovon ich rede! Liebe Grüße,Ryana.
Ich habe diesen Thread mal aufgeräumt.
Die Bildungsausfälle können hier (http://das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=6591) weiter diskutiert werden und Ryanas Formatierungsprobleme hier (http://das-dicke-forum.de/forum/showthread.php?t=6592).
Hier bitte nur noch zum Ausgangsthema schreiben.
Meine Krankenkasse unterstützt gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Sportkurse etc. großzügig. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wie dick oder dünn oder sonstwie man ist.
Ich halte das für ein gutes System, weil es JEDEM die Möglichkeit bietet, davon zu profitieren.
Sonstige Boni gibt es nicht.
@ Martina
Darf man den Namen der Kasse erfahren?
Brit
Meine Krankenkasse unterstützt gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Sportkurse etc. großzügig. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wie dick oder dünn oder sonstwie man ist.
Ich halte das für ein gutes System, weil es JEDEM die Möglichkeit bietet, davon zu profitieren.
Sonstige Boni gibt es nicht.
Das ist bei meiner Krankenkasse auch so. Es gibt bei den Kassen doch sehr große Unterschiede.
Hallo -:hopps:meine Formatierung geht wieder -Klasse!
So, jetzt stelle ich meinen nicht so gut lesbaren Beitrag - nun nur der Teil zu diesem Thema - nochmals ein :
Hallooo:),
ich hatte ja den Beitrag eingestellt, ich finde es sehr engagiert und interressant,wie dazu Stellung genommen wird. Ich selber hatte noch dazu keine Meinung abgegeben.
Nun, ich denke, das dieser Braten ganz fürchterlich stinkt.
Niemand schenkt irgendjemanden irgendwas freiwillig, das gibt`s nicht, auf jeden Fall nicht bei solchen Organisationen und anderen Machtstrukturen.
Es wird auf irgendeinem Wege kalkulatorisch hinten aufgeschlagen. Also man holt es dann doch bei den "verfressenen Dicken", den " bornierten Rauchern" den "ewig faulen Trimmmüden" usw.
Aber - neiiiin, das wird niemals offiziell gesagt.
Da wird das soziale Schenkemäntelchen umgehängt, man meint es ja nur gut, das soll doch nur die Unwilligen mal einfach aufrappeln. Ist doch nur eine Sache des Willens, so wie auch ein Gegengutachter aus der NAZI-Zeit bei mir in langen Seiten reinschrieb.
In diesen Zeiten des knappen Geldes ist das unglaublich gelogen- genauso wie bei vielen anderen Superangeboten!
Und hier noch zusätzlich mit der perfiden Gesundheitsaufforderungen, der sogenannten selbsternannten Gutmenschen.
Von diesen hab ich genug!
Es wird sich nicht mit den eigentlichen Ursachen beschäftigt, ganz einfach wird die Schuldfrage institutionell in die Welt gesetzt. ---So, es ist amtlich, alle die keine Boni erhalten sind selbst schuld, dafür ist es doch klar , das diese zahlen müssen.
Ist das nicht eine tolle Solidarität??? Und das geht sicher noch weiter, wenn dann irgendwann diese Uneinsichtigen mal Leistungen brauchen. Wozu denn? Sollen sie auch selber zahlen.......
Endlich wissen wir-dick ist eine selber gemachte Sache, eine selbstverschuldete Eigen-Hinrichtung von faulen antisolidarischen Figuren. Sowas braucht die Solidargemeinschaft doch nicht bezahlen....
Nur: was ist dann nicht selbstverschuldet? Der Krebs, weil man nicht genügend Vorsorge betrieb, der Herzinfarkt, weil man ein zu stresshaftes Leben hatte, die MS, weil man nicht gesund aß????? Hey, was kann da man da sparen, endlich ist was gefunden, was die Staatshaushalte aufbessert.....
Nun, da sprach ich vielleicht zu sarkastisch, aber dieses jetzt begonne Gedankengut der BONI ist ein möglicher der Weg dahin!
Ryana:mad:
Diese Unterstützungen der Kasse, wie Martina aufzeigt, ist was gänzlich anderes !
Das verstehe ich unter Ermutigung, ganz anders als wie ich es erlebe mit diesen BONIS .
Sport und Bewegung zu bezahlen oder Teilleistungen zu erbringen ist echt eine Lobestat.
Denn dies ist egal bei welchem Befinden immer die beste Maßnahme.
Und auch motivierend für die, die mit ihrem Geld sparsamst umgehen müßen.:applaus:
Mit Gruß-Ryana
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