utofti
01.12.2009, 12:17
hatschi und hust, liebe forumsmitbestreiter.
ich bin erkältet. es fing vor 12 tagen mit halsschmerzen an. diese dauerten ca. drei tage. am nächsten tag verstopfte die nase ganz leicht. den tag darauf fing ein reizhusten an, der sich in den folgenden zwei tagen schwer verschlimmerte. das war dann letzte woche donnerstag. temperatur hatte ich bis dahin maximal 37,6. am donnerstag war ich beim hausarzt, der mich untersuchte und blut abnahm. seine diagnose war nasennebenhöhlenvereiterung, da der schnupfen auch schlimmer war und sich gelb verfärbte. und eine bronchitis. medikamente waren ein diskus, nasenspray- und öl und antibiotikum. die blutuntersuchung zeigte, dass es tatsächlich ein bakterieller infekt ist. am freitagmorgen hatte ich dann 39 fieber. seitdem keine temperatur mehr. die nase ist auf dem weg der besserung. zwar noch leicht verstopft, aber nur helle färbung.
nur der husten bleibt so schlimm. es ist ein trockener reizhusten. schleim habe ich nur dreimal abgehustet. mehr kommt nicht. mittlerweile ist es so schlimm, dass erst nur hustensaft half. seit gestern nehme ich codein-tropfen, da ich es ansonsten nicht mehr aushalte. die hustenkrämpfe sind so stark, dass ich teilweise sogar etwas urin in die büx absetze. ich fühle mich immer noch schlapp und müde. eigentlich sollte ich donnerstag wieder zum doc, aber da passt es bei uns nicht. also werde ich wohl, aller voraussicht nach, morgen zu ihm gehen.
kennt ihr das, dass husten so lange so extrem anhält und keine besserung zeigt?
habt ihr irgendein hausmittel?
habt ihr einen tipp, was es sein kann, damit ich den doc darauf ansprechen kann?
bei mir ist der ganze oberkörper verkrampft durch das ganze husten. wenn ich huste, habe ich das gefühl, mir platzt der kopf.
wäre schön, wenn ihr ein paar tipps habt.
lg utofti, die jetzt wieder ins bett geht.
ps: das kurzfristige wiederrauchen habe ich wieder eingestellt. und habe auch nicht vor, es anschließend wieder einzuführen. ich hatte nämlich nach fast fünf jahren das gefühl, eine könnte man ja mal wieder rauchen. das hat dann wieder zu einer kurzfristigen abhängigkeit geführt, die der husten aber unterbunden hat. so hat der husten da sein gutes.
ich bin erkältet. es fing vor 12 tagen mit halsschmerzen an. diese dauerten ca. drei tage. am nächsten tag verstopfte die nase ganz leicht. den tag darauf fing ein reizhusten an, der sich in den folgenden zwei tagen schwer verschlimmerte. das war dann letzte woche donnerstag. temperatur hatte ich bis dahin maximal 37,6. am donnerstag war ich beim hausarzt, der mich untersuchte und blut abnahm. seine diagnose war nasennebenhöhlenvereiterung, da der schnupfen auch schlimmer war und sich gelb verfärbte. und eine bronchitis. medikamente waren ein diskus, nasenspray- und öl und antibiotikum. die blutuntersuchung zeigte, dass es tatsächlich ein bakterieller infekt ist. am freitagmorgen hatte ich dann 39 fieber. seitdem keine temperatur mehr. die nase ist auf dem weg der besserung. zwar noch leicht verstopft, aber nur helle färbung.
nur der husten bleibt so schlimm. es ist ein trockener reizhusten. schleim habe ich nur dreimal abgehustet. mehr kommt nicht. mittlerweile ist es so schlimm, dass erst nur hustensaft half. seit gestern nehme ich codein-tropfen, da ich es ansonsten nicht mehr aushalte. die hustenkrämpfe sind so stark, dass ich teilweise sogar etwas urin in die büx absetze. ich fühle mich immer noch schlapp und müde. eigentlich sollte ich donnerstag wieder zum doc, aber da passt es bei uns nicht. also werde ich wohl, aller voraussicht nach, morgen zu ihm gehen.
kennt ihr das, dass husten so lange so extrem anhält und keine besserung zeigt?
habt ihr irgendein hausmittel?
habt ihr einen tipp, was es sein kann, damit ich den doc darauf ansprechen kann?
bei mir ist der ganze oberkörper verkrampft durch das ganze husten. wenn ich huste, habe ich das gefühl, mir platzt der kopf.
wäre schön, wenn ihr ein paar tipps habt.
lg utofti, die jetzt wieder ins bett geht.
ps: das kurzfristige wiederrauchen habe ich wieder eingestellt. und habe auch nicht vor, es anschließend wieder einzuführen. ich hatte nämlich nach fast fünf jahren das gefühl, eine könnte man ja mal wieder rauchen. das hat dann wieder zu einer kurzfristigen abhängigkeit geführt, die der husten aber unterbunden hat. so hat der husten da sein gutes.