lithium
10.05.2009, 13:55
Hallo :)
ich befinde mich zurzeit in einer schulischen Ausbildung zur KfB und muss daher meinen Praxisteil in einem Praktikumsbetrieb absolvieren.
Aus diesem Grund habe ich mich mal in einer Rechtsanwaltskanzlei beworben. Ich wurde auch eingestellt, allerdings unter der Prämisse zum Frühling/Sommer ein paar Pfunde abzunehmen. Ich hab diese Aufforderung schon als Grenzüberschreitung empfunden. Traute mich in dieser Situation aber nicht, mich zu wehren und habe dementsprechend dieses Praktikum auch angetreten.
In der Kanzlei gab es eine dicke Auszubildende, die kurz vor Ihrer Abschlussprüfung stand und ständig öffentlich von der RAin auf die niveauloseste Art diffamiert wurde. Die Rechtsanwältin hat sogar den Mülleimer dieses Mädchens durchsucht, um festzustellen, was für ungesundes Zeug sie wohl zu sich nimmt :eek:. Auf jeden Fall hat diese Frau ihrer Auszubildenden ein Ultimatum gesetzt, sinngemäß: Du machst eine Abspeckkur oder ich schmeiß Dich raus! Die Auszubildende musste sich schriftlich zu dieser Abnehmkur verpflichten. Ist das rechtlich in Ordnung? Keine widerrechtliche Drohung? Die Azubine hat diese Abnehmkur auf jeden Fall durchgezogen und lt. eigener Aussage 10 Kilo verloren, was die RAin, damit kommentierte, "dass sich das fe**e ******* die Pfunde wohl sofort wieder draufgefressen habe". Man muss dazu sagen, dass die Auszubildende riesengroße Angst vor ihrer Chefin hatte und in dieser Beziehung nicht mit dem allergrößten Selbstbewusstsein trumpfen konnte.
Auch zu mir war sie blöd, wenn gleich es (bis auf eine Situation in der sie mich in aller Öffentlichkeit in einem sehr belehrenden Ton, über die blähbauchverursachenden Folgen von Mineralwasser aufgeklärt hatte ;)) nichts mit meinem "Hüftgold" zutun hatte, sondern mit anderen komischen Dingen, wie z. B. Putz- bzw. Reperaturdiensten in ihrer Privatwohung, die ich nicht zu übernehmen bereit war.
Auf jeden Fall, hab ich der Gutsten dann gekündigt. Hab ihr diesbezüglich auch ehrlich meine Grunde dargelegt. Witzig war, dass sie mich nicht gehen lassen wollte und nachdem ihre "Bitte, lassen Sie es uns doch nochmal versuchen"-Fleherei ins Leere lief als dumm, dick etc. beleidigt hat.
Auch meine Schule hat sie angerufen und denen dort erzählt, dass ich "psychisch krank" sei. Die Dozenten haben daraufhin die Kammer auf diese Dame aufmerksam gemacht. :baeh:
Ich habe übrigens innerhalb von einer Woche ein neues Praktikum aufgetan. Ein bekanntes Unternehmen mit einem tollen Image übrigens. Die Arbeit dort ist echt schön und ich bin zum Glück von normalen Menschen umgeben :-p
Danke fürs Lesen und einen schicken Sonntag :rolleyes:
ich befinde mich zurzeit in einer schulischen Ausbildung zur KfB und muss daher meinen Praxisteil in einem Praktikumsbetrieb absolvieren.
Aus diesem Grund habe ich mich mal in einer Rechtsanwaltskanzlei beworben. Ich wurde auch eingestellt, allerdings unter der Prämisse zum Frühling/Sommer ein paar Pfunde abzunehmen. Ich hab diese Aufforderung schon als Grenzüberschreitung empfunden. Traute mich in dieser Situation aber nicht, mich zu wehren und habe dementsprechend dieses Praktikum auch angetreten.
In der Kanzlei gab es eine dicke Auszubildende, die kurz vor Ihrer Abschlussprüfung stand und ständig öffentlich von der RAin auf die niveauloseste Art diffamiert wurde. Die Rechtsanwältin hat sogar den Mülleimer dieses Mädchens durchsucht, um festzustellen, was für ungesundes Zeug sie wohl zu sich nimmt :eek:. Auf jeden Fall hat diese Frau ihrer Auszubildenden ein Ultimatum gesetzt, sinngemäß: Du machst eine Abspeckkur oder ich schmeiß Dich raus! Die Auszubildende musste sich schriftlich zu dieser Abnehmkur verpflichten. Ist das rechtlich in Ordnung? Keine widerrechtliche Drohung? Die Azubine hat diese Abnehmkur auf jeden Fall durchgezogen und lt. eigener Aussage 10 Kilo verloren, was die RAin, damit kommentierte, "dass sich das fe**e ******* die Pfunde wohl sofort wieder draufgefressen habe". Man muss dazu sagen, dass die Auszubildende riesengroße Angst vor ihrer Chefin hatte und in dieser Beziehung nicht mit dem allergrößten Selbstbewusstsein trumpfen konnte.
Auch zu mir war sie blöd, wenn gleich es (bis auf eine Situation in der sie mich in aller Öffentlichkeit in einem sehr belehrenden Ton, über die blähbauchverursachenden Folgen von Mineralwasser aufgeklärt hatte ;)) nichts mit meinem "Hüftgold" zutun hatte, sondern mit anderen komischen Dingen, wie z. B. Putz- bzw. Reperaturdiensten in ihrer Privatwohung, die ich nicht zu übernehmen bereit war.
Auf jeden Fall, hab ich der Gutsten dann gekündigt. Hab ihr diesbezüglich auch ehrlich meine Grunde dargelegt. Witzig war, dass sie mich nicht gehen lassen wollte und nachdem ihre "Bitte, lassen Sie es uns doch nochmal versuchen"-Fleherei ins Leere lief als dumm, dick etc. beleidigt hat.
Auch meine Schule hat sie angerufen und denen dort erzählt, dass ich "psychisch krank" sei. Die Dozenten haben daraufhin die Kammer auf diese Dame aufmerksam gemacht. :baeh:
Ich habe übrigens innerhalb von einer Woche ein neues Praktikum aufgetan. Ein bekanntes Unternehmen mit einem tollen Image übrigens. Die Arbeit dort ist echt schön und ich bin zum Glück von normalen Menschen umgeben :-p
Danke fürs Lesen und einen schicken Sonntag :rolleyes: