Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Heute und morgen auf Arte: Dick durch Diät
-so der Titel einer Dokumentation auf arte am 6. April um 19 Uhr.
Zum Vormerken.
Nähere Infos HIER (http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=964873,day =3,week=15,year=2009.html).
Einen Tag später, am 7. April, auch um 19 Uhr, kein direkt dickes Thema, aber sicher auch interessant:
"Früher schmeckte alles besser". Infos HIER (http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=964916,day =4,week=15,year=2009.html).
Es folgt dann noch ein ganzer Themenabend rund um das globalisierte Essen, um es mal stark zu verkürzen.
dicke Mama
28.03.2009, 12:55
Mensch Sally, du hast aber die Programmzeitschriften duchforstet. Mal sehen ob ich es schaffe mir das anzusehen, klingt interessant.
Mensch Sally, du hast aber die Programmzeitschriften duchforstet.
Nö. Nur eine. Die, die ich immer habe. Beim Durchblättern ist mir das aufgafllen. War auch als Programmtipp deklariert. :)
Hab's mir vorgemerkt. Ob sich das langsam in den seriösen Medien rumspricht, das Diäten dick machen? Wäre ja mal Zeit!
Ich habs grad gesehen und mich im Nachhinein geärgert, dass ich dafür aufs perfekte Dinner verzichtet hab.
Keinerlei neue Erkenntnisse, dafür aber "nette" Werbung für die AC ...
Na ja, eigentlich hätt ichs wissen müssen - ist ja doch immer dasselbe.
Also, ganz so schwarzweiß sehe ich das nicht.
Klar hat mich auch die positive Bewertung der AC gestört, aber wer hören wollte, konnte auch sehr gut hören, dass diese OP mit großen Risiken verbunden ist und dass es damit nicht getan ist. Was natürlich gefehlt hat, war der Hinweis auf Langzeitrisiken. Dennoch: Welche Alternative hatte der Mann, der die OP auf sich genommen hat?
Besonders interessant fand ich die Forschungen bezüglich des "selfish brain". Über das Thema lese ich in letzter Zeit immer wieder und finde es sehr interessant. Und auch die Stationsschwester, die lernen konnte, mit ihrem Stress anders umzugehen, fand ich durchaus interessant.
Im Grunde hat der Film vor allem wieder mal eines gezeigt: Es gibt eben nicht die eine Lösung für alle.
Besonders interessant fand ich die Forschungen bezüglich des "selfish brain". Über das Thema lese ich in letzter Zeit immer wieder und finde es sehr interessant. Und auch die Stationsschwester, die lernen konnte, mit ihrem Stress anders umzugehen, fand ich durchaus interessant.
Im Grunde hat der Film vor allem wieder mal eines gezeigt: Es gibt eben nicht die eine Lösung für alle. Das war aber eben (für mich) auch nichts neues ... vielleicht fand ich die Sendung auch deshalb so enttäuschend.
Dank meiner Katzen :rolleyes: konnte ich die Sendung nur mit halbem Ohr verfolgen, als dann irgendwann ein Satz wie "Den inneren Schweinehund gibt es also wirklich" fiel, hatte sich mein Interesse aber auch schon erledigt.
Halbes Ohr hört aber auch nur die Hälfte. ;)
Ich finde den Forschungsansatz von Professor Peters aus Lübeck (http://www.schattenblick.de/infopool/medizin/fakten/mz2fo811.html) höchst interessant und gut. Außerdem hat der Mann in seinen Statements einen höchst seriösen und bescheidenen Eindruck gemacht. Was mir heute auch nochmal jemand bestätigt hat, der ihn persönlich kennt und auf demselben Gebiet forscht.
Es ist aus meiner Sicht ein höchst wichtiger Ansatz für Menschen, die - oft gegen ihren eigenen Willen - deutlich zuviel essen und denen alle Therapien nicht geholfen haben, die eine psychisch bedingte Essstörung zugrunde legen. Ich weiß, wovon ich rede.
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