iko66
25.07.2005, 08:16
Hallo Ihr Lieben,
ich muss leider mal wieder etwas Frust ins Forum tragen und hoffe, Euch damit nicht auf die Nerven zu fallen.
Ich hatte ja am Samstag meine Zwischenprüfung und die ist auch gut gelaufen.
Weil ich die letzten Monate eigentlich nichts anderes als lernen gemacht habe, hat mich mein Mann am Samstag abens eingeladen zum thailändisch Essen. Das war absolut traumhaft und ich habe es soooo genossen....Gestern am Sonntag gab's Pizza und Wein, damit ich nicht kochen musste. Auch wunderschön! Ich hatte also ein sehr wohltuendes Wochenende.
Umso tiefer war der Ansturz als mir daraufhin die Waage heute morgen mit der Faust ins Gesicht schlug, wie es aber eigenlich nicht anders zu erwarten war: 1,8 kg mehr!!! Sonst schwanke ich normalerweise immer nur so um 500 g.
Das war mal wieder zu viel für mich...und das obwohl ich mich seit letzter Woche endlich mal wieder dazu durchgerungen hatte, jeden 2. Tag eine Stunde Sport zu machen und dabei auch nur zugenommen habe (Mein Mann murmelt dann nur etwas davon, dass Muskelzuwachs immer etwas Gewichtszunahme bewirkt). Damit habe ich ja noch umgehen können, obwohl mir die Angst in der Kehle saß, dass es doch nach 4 mal Sport nicht der Muskelzuwachs sein kann.
Ich bin so entsetzt, obwohl ich ja hätte damit rechnen müssen...was ich daran nicht verkrafte, ist dass sich dieses bisschen Genuss (den ich mir ja nun wirklich verdient hatte, zumal es eben nicht ein "in sich hineinschaufeln" sondern zwei wunderbare Abende waren) sich derartig rächt...und ich habe keine Ahnung , wie ich damit fertig werden soll. Ich weiß nicht, wie ich mich damit abfinden soll, erreichen soll, dass mich sowas nicht so runterzieht. Ich spüre nur, wie wieder mal dieser Gedanke in mir hochkriecht "Ist doch eh' sch...egal, jetzt kannste auch fressen bist Du endlich platzt..."
Ich will diesem Gedanken nicht Raum geben, will nicht dass ich so reagiere, aber andererseits weiß ich nicht, wohin mit meiner Enttäuschung, ich fühl mich bestraft und das zu unrecht.
Bestraft vom Schicksal und von meinem besch.... Stoffwechsel, der mir immer wieder diese niederschmetternden Momente beschert.
Kennt jemand von Euch das auch? Was tut ihr in solchen Momenten?
Liebe Grüße
iko
ich muss leider mal wieder etwas Frust ins Forum tragen und hoffe, Euch damit nicht auf die Nerven zu fallen.
Ich hatte ja am Samstag meine Zwischenprüfung und die ist auch gut gelaufen.
Weil ich die letzten Monate eigentlich nichts anderes als lernen gemacht habe, hat mich mein Mann am Samstag abens eingeladen zum thailändisch Essen. Das war absolut traumhaft und ich habe es soooo genossen....Gestern am Sonntag gab's Pizza und Wein, damit ich nicht kochen musste. Auch wunderschön! Ich hatte also ein sehr wohltuendes Wochenende.
Umso tiefer war der Ansturz als mir daraufhin die Waage heute morgen mit der Faust ins Gesicht schlug, wie es aber eigenlich nicht anders zu erwarten war: 1,8 kg mehr!!! Sonst schwanke ich normalerweise immer nur so um 500 g.
Das war mal wieder zu viel für mich...und das obwohl ich mich seit letzter Woche endlich mal wieder dazu durchgerungen hatte, jeden 2. Tag eine Stunde Sport zu machen und dabei auch nur zugenommen habe (Mein Mann murmelt dann nur etwas davon, dass Muskelzuwachs immer etwas Gewichtszunahme bewirkt). Damit habe ich ja noch umgehen können, obwohl mir die Angst in der Kehle saß, dass es doch nach 4 mal Sport nicht der Muskelzuwachs sein kann.
Ich bin so entsetzt, obwohl ich ja hätte damit rechnen müssen...was ich daran nicht verkrafte, ist dass sich dieses bisschen Genuss (den ich mir ja nun wirklich verdient hatte, zumal es eben nicht ein "in sich hineinschaufeln" sondern zwei wunderbare Abende waren) sich derartig rächt...und ich habe keine Ahnung , wie ich damit fertig werden soll. Ich weiß nicht, wie ich mich damit abfinden soll, erreichen soll, dass mich sowas nicht so runterzieht. Ich spüre nur, wie wieder mal dieser Gedanke in mir hochkriecht "Ist doch eh' sch...egal, jetzt kannste auch fressen bist Du endlich platzt..."
Ich will diesem Gedanken nicht Raum geben, will nicht dass ich so reagiere, aber andererseits weiß ich nicht, wohin mit meiner Enttäuschung, ich fühl mich bestraft und das zu unrecht.
Bestraft vom Schicksal und von meinem besch.... Stoffwechsel, der mir immer wieder diese niederschmetternden Momente beschert.
Kennt jemand von Euch das auch? Was tut ihr in solchen Momenten?
Liebe Grüße
iko